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3. Palaus Rock Islands, Mikronesien

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Die Rock Islands von Palau, einem kleinen Inselstaat im westlichen Pazifik, bieten ein einzigartiges und atemberaubendes Korallenriff-Erlebnis. Dieses UNESCO-Weltnaturerbe besteht aus etwa 250 Kalksteininseln; die meisten sind unbewohnt und von lebendigen Korallenriffen umgeben. Die Region ist bekannt für ihr glitzernd klares Wasser, das eine hervorragende Sicht und fantastische Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten bietet. Die pilzförmigen Strukturen, die durch Jahrtausende der Erosion entstanden sind, prägen die Rock Islands und schaffen eine ungewöhnliche Szenerie sowohl über als auch unter dem Meer.
Eines der berühmtesten Merkmale von Palaus Rock Islands ist der Jellyfish Lake, ein abgeschlossener Meerwassersee, der von Millionen harmloser Goldquallen wimmelt. Besucher können dieses Naturwunder weiterhin von genehmigten Aussichtspunkten aus bestaunen, auch wenn das Schwimmen mit diesen ätherischen Kreaturen zum Schutz des empfindlichen Ökosystems nicht mehr erlaubt ist. Die nahegelegenen Riffe sind ein Muss für Unterwasser-Enthusiasten, da sie eine erstaunliche Vielfalt an Meereslebewesen bieten, darunter Meeresschildkröten, Riffhaie und unzählige Arten von tropischen Fischen. Palau ist auch für sein Engagement im Meeresschutz bekannt: 2009 wurde hier das erste Hai-Schutzgebiet eingerichtet und der Gebrauch von riffschädlichen Sonnencremes verboten, um die empfindlichen Korallenökosysteme zu schützen. Taucher können die ruhigen Gewässer des German Channel erkunden, einer bekannten Putzerstation für Mantarochen, oder Blue Corner, das für seine starken Strömungen und großen pelagischen Arten berühmt ist.