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9. Vladimir Radmanovic bricht Snowboard-Verbot
Das Jahr 2007 brachte eine hohe Strafe.
Die geschätzte Gesamtstrafe beträgt 500.000 US-Dollar.
Die Geschichte zeigt, dass das Vertuschen von Fehlverhalten die Konsequenzen oft schlimmer macht, als wenn man seine Schuld eingestanden hätte. Der groß gewachsene Vladimir Radmanovic zog sich eine Verletzung zu, während er für die Lakers spielte, die ihn für zwei Monate außer Gefecht setzte. Oder vielleicht doch nicht?

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Vladimir Radmanovic bricht die No-Snowboarding-Klausel. ©Keith Allison/Wikimedia Commons
Die Wahrheit kam schließlich ans Licht. An einem unglücklichen Tag hatte sich Radmanovic beim Snowboarden die Schulter ausgekugelt. Eine No-Snowboarding-Klausel in seinem Vertrag bedeutete, dass Vladimir dies vor seinem Team geheim halten musste. Den Vertrag zu brechen war das eine. Zusätzlich wurde festgestellt, dass er sein Team belogen hatte. Für diese Lüge erhielt er eine Strafe von 500.000 Dollar und beendete seine Karriere bei den Lakers kurz darauf.